Was gut für die Mitarbeiter ist, ist gut fürs Geschäft.

Darin sind sich die meisten Personalverantwortlichen einig und diese Maxime prägt unsere moderne Arbeitswelt – von flexiblen Arbeitsmodellen bis hin zu Strategien für die Mitarbeiterbindung.

Je zufriedener und motivierter ein Mitarbeiter ist, desto qualitativ hochwertiger ist die von ihm geleistete Arbeit und umso erfolgreicher das Unternehmen. Die Personalabteilung kann dies aktiv beeinflussen und spielt somit eine entscheidende Rolle.

Die richtige Strategie zur Personalführung legt ihren Fokus auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter und hilft somit, nicht nur die richtigen Talente zu gewinnen, sondern diese zu fördern und langfristig zu binden. 60 % der HR-Verantwortlichen geben an, dass sich eine solche Strategie positiv auf die Mitarbeiterbindung auswirkt, und 61 % glauben, dass sie Engagement und Motivation der Mitarbeiter steigern und somit die Gesamtproduktivität verbessern.

Für die Top-Talente von heute zählt nicht mehr nur das Gehalt. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage sagten 95 % der Bewerber, dass die Unternehmenskultur bei der Stellenwahl sogar wichtiger ist als die Vergütung. Aus diesem Grund ist es wichtig, den Wert von Benefits und Zusatzleistungen zu verstehen. Dafür müssen wir aber unsere Perspektive ändern, wie wir über Mitarbeitervergütung denken.

Auch wenn Espressomaschinen, Tischtennisplatten und After-Work-Drinks die Arbeitsmoral stärken, lässt sich eine gute Unternehmenskultur nicht erkaufen. Es handelt sich vielmehr um eine langfristige Investition, bei der sich Unternehmen und Mitarbeiter auf das Wesentliche konzentrieren müssen. 

 

„Unternehmen, die in das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter investieren, sind 4x so profitabel und haben einen mehr als doppelt so hohen durchschnittlichen Umsatz.“

 

Laut der Umfrage „Human Capital Trends“ bewerten mehr als 50 % der Befragten Programme für das Wohlbefinden der Mitarbeiter als „wertvoll“ oder „sehr wertvoll“. Dennoch gibt es bei diesem Thema eine große Diskrepanz zwischen dem, was sich Angestellte wünschen, und dem, was Unternehmen tatsächlich anbieten. Die Umfrage hat zudem gezeigt, dass der Anteil der Arbeitnehmer, denen ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz „wichtig“ oder „sehr wichtig“ ist, unabhängig von der Unternehmensgröße weltweit konstant hoch ist.

 

Weltweiter Vergleich zum Mitarbeiterwohlbefinden

Wie wichtig ist Mitarbeitern ihr Wohlbefinden am Arbeitsplatz?

  • Westeuropa 80,1 %
  • Nordamerika 78,9 %
  • Südamerika 88,2 %
  • Asien 91,6 %

 

Während die Grenze zwischen Arbeit und Privatleben zunehmend verschwimmt, fordern Arbeitnehmer, dass Unternehmen ihr Benefit-Paket um eine Vielzahl von Angeboten für die körperliche, geistige und finanzielle Gesundheit erweitern. Deshalb investieren Arbeitgeber in Programme für das Mitarbeiterwohlbefinden sowohl zur Mitarbeiterbindung als auch als Strategie für die Mitarbeitergewinnung.

 

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